Gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion B90/DIE GRÜNEN Maria Klein-Schmeink: Offenes Ohr für Ärztenetz genial eG

Auf Einladung des Ärztenetzes genial eG informierte sich die gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion B90/DIE GRÜNEN am 24.05.2018 über die Arbeit des Ärztenetzes im Altkreis Lingen. Begleitet wurde sie von Michael Fuest (Kreistag Emsland), Ibrahim Hassan (Stadtrat Lingen) und Annette Brück-Neufeld (Ortverband Lingen).

Wolfgang Hentrich, Vorstandsvorsitzender, berichtete einleitend über die 10jährige Historie der genial eG. Er betonte dabei die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland, der Stadt Lingen und dem Wirtschaftsverband Emsland e.V.. Mit den unterschiedlichsten Akteuren im lokalen Gesundheitsversorgungsbereich sei eine lokale Vernetzungsstruktur entstanden, die mit vielfältigen Kontakten, Maßnahmen und Projekten und dem steten Blick auf das Patientenwohl eine leistungsfähige Gesundheitsversorgungsleistung in Lingen und Umgebung böte.

Insbesondere aktuelle genial-Projekte wie der „genial-Lotse“, das „Heimarztmodell“ und die „digitale Vernetzung“ stießen auf großes Interesse bei Maria Klein-Schmeink. Sie bestätigte Hentrichs Aussage, dass Arztnetze lokales/regionales Versorgungsgeschehen sinnvoll koordinieren und zukunftsweisend mitgestalten können und sollten. Dafür brauche es von Seiten der Politik entsprechende Unterstützung durch geeignete Rahmenbedingungen, für die sie sich in Berlin einsetzen werde. Christoph Schwerdt, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der genial eG, und W. Hentrich unterstrichen dieses Statement und betonten ebenfalls die Notwendigkeit einer strukturellen und finanziellen Stärkung von Ärztenetzen. Nur so gelänge es, den vielfältigen Herausforderungen in der Primärversorgung zu begegnen. Am Ende des knapp zweistündigen Gesprächs bestand Einigkeit, sich dieser Aufgaben gemeinsam zu stellen, die neugeknüpften Kontakte zu nutzen und sicherlich im Gespräch zu bleiben.

„Zwischen Strafe und Resozialisierung“ - Grüne besuchen JVA Lingen Lingen (Ems)

„Zwischen Strafe und Resozialisierung“ - Grüne besuchen JVA Lingen Lingen (Ems) - Unter Leitung und in intensivem Gespräch mit dem stellvertretenden Anstaltsleiter Helmut Krone und dem Leiter der Vollzugsabteilungen für die Häuser 1 und 2 Ludger Stoke, informierten sich der grüne Landtagsabgeordnete Belit Onay MdL aus Hannover, der Bundestagskandidat Reinhard Prüllage sowie Lokalpolitiker der Grünen über die Abläufe und Verfahren innerhalb der Gefängnismauern. Ein besonderes Interesse galt dem Justizvollzugskrankenhaus, das für alle stationär aufzunehmende Gefangene aus Niedersachsen und Bremen zuständig ist und über 77 Betten in 4 Abteilungen verfügt.   Mehr »

„Wir brauchen im Wahlkampf verständliche Argumente“

Grünen diskutieren ihr Steuerkonzept: Klare Schwerpunkte, solide Finanzierung, aber dem Wähler schwer zu vermitteln

rm Nordhorn. Um „Fakten und Mythen grüner Finanzpolitik“ sollte es gehen, als der Grüne Bundestagsabgeordnete und Steuerexperte Sven-Christian Kindler seinen Parteifreunden in Nordhorn die Grundzüge des grünen Finanz- und Steuerreformkonzepts erläuterte. Wach und engagiert stellt der 28-jährige Hannoveraner an diesem heißen Sommerabend den „grünen Dreiklang“ aus Ausgabenkürzungen, Subventionsabbau und „moderaten“ Steuererhöhungen vor, mit dem die Grünen in den Bundestagswahlkampf ziehen.

Die Grünen sind überzeugt: Sie haben als einzige Partei ein „solide gegengerechnetes“ Wahlprogramm mit klaren inhaltlichen Schwerpunkten, ohne „Wünsch-dir-was“-Positionen und Wahlversprechen auf Pump. Und sie sehen ihr Steuermodell als Instrument für mehr Steuergerechtigkeit.

Dennoch wird das Ziel Abends, die Reformpläne im Wahlkampf mit den Bürgern der Grafschaft und des Emslands zu diskutieren, nicht erreicht. Man bleibt unter sich. In der sehr überschaubaren Zuhörerschar in der Gaststätte Weerning sind „Normalbürger“ kaum auszumachen. Und es fehlen selbst viele bekannte Gesichter aus den Reihen der Grünen – Ferienzeit und Grillwetter.

Die Grünen wollen, das macht der Betriebswirt und Controller Kindler plastisch deutlich, auf der einen Seite mehr Geld ausgeben: für mehr Bildung und bessere Hochschulen, für gerechtere Sozialleistungen von der Kindergrundsicherung bis zur Garantierente, für mehr Klimaschutz und die Energiewende. Aber sie wollen auch einsparen: bei Rüstung und Autobahnneubau, beim Betreuungsgeld und bei den vielen unsinnigen und klimaschädigenden Subventionen.

Und die Grünen wollen die Einnahmen des Staates verbessern: durch „moderate“ Steuererhöhungen. Gerade sie sind das Reizthema, an dem sich viel öffentliche Kritik entzündet. Die Grünen wollen den Spitzensteuersatz anheben, das Ehegattensplitting abschaffen und hohe Privatvermögen mit einer einmaligen, auf zehn Jahre verteilten Vermögensabgabe besteuern. Auf der anderen Seite soll der Grundfreibetrag erhöht und eine neue Familienförderung eingeführt werden. Somit würden mit dem grünen Steuermodell unter dem Strich 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland entlastet statt belastet, verspricht Kindler.

Es ist viel von Missverständnissen die Rede an diesem Abend. Vor allem den Vorwurf, die Grünen machten sich mit ihren Steuerplänen zum Totengräber des Mittelstands, weist Sven Kindler energisch zurück. Der Mittelstand, wer ist das? Für Kindler sind das alle Steuerzahler, deren Jahreseinkünfte im Bereich des „Meridian-Einkommens“ von 32000 Euro liegen (die eine Hälfte der Bundesbürger verdient weniger, die andere Hälfte mehr). Entlastet würden alle Steuerzahler, die im Jahr bis zu 60000 Euro verdienen. Dieses Modell hätten Kritiker aus Politik und Wirtschaft, aber auch viele Journalisten nicht verstanden. Sie operierten mit Halbwahrheiten und falschen Fakten.

Nicht völlig verstanden haben die Rechenmodelle wohl auch einige Zuhörer im Saal. Man spürt förmlich, wie in manchen Köpfen der Steuerrechner an die Arbeit geht: Was bedeutet Wegfall des Ehegattensplittings für mich? Was bedeutet die Obergrenze von 60000 Euro? Sind das Bruttoeinkünfte oder zu versteuerndes Einkommen? Wieviel mehr muss ich zahlen, wenn ich mehr verdiene? Sven Kindler gibt zu, dass gerade der veröffentlichte Grenzwert von 60000 Euro erklärungsbedürftig ist. „Im Zweifelsfall könnt Ihr mir das mailen, ich rechne das dann aus.“

Spätestens hier bringen erfahrene Wahlkämpfer von der Basis das Problem auf den Punkt: „Wir haben am Stand oft nicht die Möglichkeit für lange Erläuterungen. Wir brauchen klare verständliche Argumente für die Leute.“ Auch böten energischere Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung, Steuerflucht und legale Steuerschlupflöcher nach Ansicht einiger Zuhörer viel mehr Potenzial, die Einnahmen des Staates zu verbessern.

Und überhaupt: „Wäre es nicht viel besser gewesen, ein Steuermodell gemeinsam mit der SPD zu entwickeln?“ fragt einer. Besser vielleicht, meint auch Sven Kindler. Aber die Grünen hätten eben schneller und genauer gerechnet als die Genossen. Die überließen die Detailarbeit wohl lieber den Experten in den Ministerien.

Im Wahlkampf, da ist Sven Kindler sich mit der hiesigen grünen Bundestagskandidatin Birgit Kemmer völlig einig, komme es ohnehin mehr auf den „Merkel-Effekt“ an. „Wir müssen diese Absetzbewegung von Frau Merkel von ihrem Regierungsprogramm deutlich machen. Wir müssen deutlich machen, dass nicht irgendwer in Berlin, sondern sie als Kanzlerin verantwortlich ist für das Chaos in der Regierung, für die Milliarden-Verschwendung beim Euro-Hawk und dafür, dass die Energiewende vor die Wand fährt und all das andere.“ So wird’s am Ende doch noch eine Wahlkampfveranstaltung.

Umsteuern für mehr Gerechtigkeit

Berlin/Nordhorn. "UmSTEUERN für mehr Gerechtigkeit - solidarisch was bewegen!" Unter diesem Motto stellt der bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler allen interessierten Bürgern des Wahlkreises Mittelems das grüne Steuerkonzept vor. Der 28 Jahre junge Betriebswirt und Controller, der auch Mitglied des Haushalts- und des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages ist, tritt den immer wieder gestreuten Robin-Hood-Fantasien der politischen Gegner durch eine detaillierte Aufschlüsselung des grünen Finanz- und Steuerkonzepts entgegen.

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Grüne Fordern Aufklärung im Fall Hagedorn

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dieter Krone.

Wir beantragen hiermit zum schnellst möglichen Zeitpunkt eine Sondersitzung des Umweltausschusses *), mit folgenden Tagesordnungspunkten:

  1. Unfallhergang

  2. schlechte Information seitens der Behörden

  3. Vorschläge der Verwaltung wie mit solchen Störfällen in der Zukunft umgegangen werden soll.

  4. Konsequenzen für den Betrieb Hagedorn

Begründung

Durch die Explosion bei der Firma Hagedorn ist die Bevölkerung sehr verunsichert und zum größten Teil recht uninformiert

Der Umweltausschuss soll öffentlich tagen, damit die Bevölkerung die Möglichkeit hat, sich zu informieren und Fragen zu stellen.

Mit grünen Grüßen

Birgit Kemmer
Fraktionsvorsitzende

*) Unsere Anfrage wird vorraussichtlich am 18. Juli in der Sitzung des Stadtrates behandelt.

Verbraucher durch Dioxine in Lebensmitteln gefährdet

Emsland (eb) "Bei immer mehr Lebensmitteln wird eine erhebliche Belastung mit Dioxin festgestellt. Zunächst waren es die Hühnereier, dann Geflügelfleisch und nun ist bekannt geworden, dass auch Schweinefleisch Dioxin enthalten kann.

Aktuell weitet sich der Dioxin-Skandal aus. Weitere Betriebe müssen gesperrt werden.

Leidtragende sind neben den kleinen und mittleren Landwirten vor allem die Verbraucher", so Heiner Rehnen und Nikolaus Schütte zur Wick, Kreistagsabgeordnete der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

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Grüne unterstützen Bemühungen um mehr Hygiene in den emsländischen Krankenhäusern

Stehen Erkrankungen im Zusammenhang mit der Massentierhaltung?

Emsland – Die Grünen im Emsland begrüßen die in der letzten Woche in den sieben emsländischen Krankenhäusern an Patienten durchgeführte Reihenuntersuchung auf MRSA-Erreger. "Diese Maßnahme war seit langem überfällig. In den Niederlanden gehört sie seit längerer Zeit zum Standardprogramm, bereits in den 80er Jahren wurde mit der Bekämpfung von MRSA durch eine spezielle Strategie (search-and-destroy) begonnen, die seit Jahren gute Erfolge aufweist", erläuterte der Kreistagsabgeordnete der Grünen Heiner Rehnen (Lingen).

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Beeindruckende Vorstellung der Ergebnisse der Projektgruppe Demokratieführerschein!

Im Beisein von Oberbürgermeister Dieter Krone stellten am 17.Dezember des vergangenen Jahres eine Gruppe Jugendliche ihr Ergebnisse aus dem Projekt Demokratieführerschein vor. Die Jugendlichen aus dem Stadtgebiet Goosmannstannen hatten ihre Kenntnisse "Wie funktioniert Demokratie" angewendet auf ihre konkrete Lebenserfahrung: Den Abenteuerspielplatz mit seinem Spiel- und Begegnungshaus.

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Grüne kritisieren geringe Unterstützung für die sozial Schwachen!

Lingen – Als unzureichend und hartherzig bezeichnen Grünen im Emsland die von CDU und FDP beschlossene Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes von 359 Euro auf 364 Euro. "Angesichts der Steuererleichterungen für Hoteliers und weiterer Milliarden für die Hypo-Real-Estate sind diese Almosen von fünf Euro lächerlich. Es ist unbegreiflich, dass eine Partei, die sich christlich nennt, einen solchen Vorschlag jetzt auch durch den Vermittlungsausschuss peitschen will", kritisiert die Kreisvorsitzenden der Grünen, Birgit Kemmer.

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„Gute Arbeit sieht anders aus!“

Heiner Rehnen auf der Diskussionsveranstaltung des DGB am 6. August 2010: "Ich kenne Arbeitgeber, die ganz klar sagen, dass sie nur ein paar Euro zahlen; den Rest sollen die sich vom Arbeitsamt holen. - Arbeitnehmer müssen von Ihrer Arbeit leben können!"

Grüne Bundespolitikerin Brigitte Pothmer lobt Engagement der Nordhorner Tafel

Brigitte Pothmer und Michael Fuest besuchen soziales Kaufhaus

Freren - Die Bundestagsabgeordnete der Grünen Brigitte Pothmer besuchte am Freitag gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten Michael Fuest und der Kreisvorsitzenden Birgit Kemmer den Anfang August eröffneten „Marktplatz" im Zentrum von Freren. Von der Geschäftsführerin des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF), Marita Theilen ließen sich die Besucher über die neue soziale Einkaufsmöglichkeit zeigen und wurden über die Entstehungsgeschichte des Kooperationsprojektes informiert.

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Lohngleichheit oder Frauenrabatt! - GRÜNE fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit

„Frauen erhalten in Deutschland für gleichwertige Arbeit noch immer durchschnittlich 23 Prozent weniger Lohn als Männer - Tendenz steigend. Das ist ungerecht und diskriminiert Frauen", erklärt Birgit Kemmer, Kreisvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Lingen/Ems.

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Lingen braucht ein stationäres Hospiz

Am 11.12.2007 besucht die Spitzenkandidatin der LandesGrünen, Frau Ursula Helmhold, zusammen mit unserer Landtagskandidatin Birgit Kemmer, das Lingener Hospiz, um dessen anspruchsvolle Arbeit zu würdigen, und die Forderung nach einem stationären Hospiz zu unterstützen.

Im Anschluss daran, steht noch ein Besuch der Einrichtung von Frau Martina Lippert ins Haus. Frau Lippert die auch einen Pflegedienst betreibt, hat in Lingen eine gut funktionierende "Alten-WG" aufgebaut. Da die herkömmlichen Pflegeeinrichtungen oft kritisiert werden, informieren Ursula Helmold und Birgit Kemmer sich, über diese etwas andere Art von Betreuung im Alter.

Bessere Chancen durch Grundsicherung - Birgit Kemmer begrüßt Ergebnis des Grünen-Parteitags

"Ich freue mich, dass sich die Mehrheit meiner Partei, Bündnis 90/Die Grünen, auf dem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende in Nürnberg für eine Grundsicherung in Höhe von 420 Euro für jeden Erwachsenen als Ersatz für das bisherige ALG II entschieden hat", so Birgit Kemmer, Ratsmitglied im Lingener Stadtrat und Landtagskandidatin in einer Pressemitteilung.

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Johanniter - eine Bereicherung für das Emsland!

Lingen (Ems) - Als eine Bereicherung für das soziale Leben im Emsland werten die Grünen die Arbeit der Johanniter, die seit knapp einem Jahr durch eine Geschäftsstelle auch in Lingen vertreten sind. „Das Engagement, das die Johanniter hier in Lingen schon nach kurzer Zeit zeigen, ist vielfältig und sehr sinnvoll", stellte die Kreisvorsitzende der Grünen, Annette Brück-Neufeld nach einem Besuch der Johanniter-Geschäftsstelle in Lingen fest. „Durch verschie-dene Angebote helfen die Johanniter in zunehmendem Maße unseren älteren Mitbürgern bei ihrem Wunsch, möglichst lange zu Hause leben zu können."

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Rebecca Harms, Vorsitzende der bündnisgrünen Gruppe im Europäischen Parlament: Gerechte Preise für gesunde Lebensmittel

Am Samstag, den 19. Januar 2008 wird Rebecca Harms, Vorsitzende der bündnisgrünen Gruppe im Europäischen Parlament, zu Gast in Lingen sein. "Gerechte Preise für gesunde Lebensmittel" lautet das Thema eines Fachgesprächs, an dem auch Vertreter des "Bundesverbands deutscher Milchviehhalter", Kreisverband Emsland, teilnehmen werden.

Die großen Einzelhandelskonzerne liefern sich in Deutschland einen beispiellosen Preiskampf. Leidtragende des Wettbewerbs um die günstigsten Lebensmittel sind die Produzenten als das letzte Glied in der Preisdumpingkette. Gerade am Beispiel der Milchpreise lässt sich verfolgen, wie ein gesundes, qualitativ hochwertiges Lebensmittel zum Billigprodukt wird – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Landwirtschaft.

Wie lässt sich der Wunsch der Verbraucher nach preisgünstigen und gleichzeitig hochwertigen Lebensmitteln mit der berechtigten Forderung der Milchviehhalter nach angemessener Bezahlung vereinbaren? Diese Frage möchten wir gemeinsam mit Rebecca Harms, unserer Landtagskandidatin Birgit Kemmer und den Vertretern der Milchviehwirtschaft am Samstag, den 19. Januar ab 13 Uhr im "Park-Hotel" in Lingen besprechen. Mitglieder und Interessenten sind hierzu herzlichst eingeladen.

Wohnen und Arbeiten unter einem Dach

Grünen- Politikerinnen besuchten Blekker Hof

Uelsen "Es ist für mich immer wieder erstaunlich, was Eltern bewegen können", fasste die Landtagsabgeordnete und sozial- und gesundheitspolitische

Sprecherin der Grünen, Meta Janssen-Kucz, ihre Eindrücke auf dem Blekker Hof zusammen. Gemeinsam mit der Landtagskandidatin der Grünen für den Wahlkreis (80) Birgit Kemmer, wurde sie durch die Leiterin der Einrichtung, Elisabeth Steimann, über die Arbeit vor Ort informiert.

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Erstaunen über die Arbeit des St.Vitus-Werks

Meppen (eb) Was für viele Meppener schon längst Alltag und selbstverständlich ist, versetzt auswärtige Besucher wie die niedersächsische Landtagsabgeordnete der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Meta Janssen-Kucz, noch immer in Erstaunen. Gemeint ist die Arbeit des St.Vitus-Werks und hier besonders das Konzept des Hauses w.a.b.e.

Um hierüber mehr zu erfahren, hat jetzt die Abgeordnete zusammen mit den Landtagskandidaten, Birgit Kemmer (80) und Bernward Rümpker (81), die Einrichtung besucht und hierbei die Leiterin des Wohnbereichs, Anita Becker, zu einem Gespräch getroffen.

"Für Menschen mit geistiger Behinderung ist es unweit schwieriger sich im Alltag zu orientieren. Sie nehmen Informationen meist anders auf und sie sind nicht so mobil. Deshalb bieten wir in unserem Haus w.a.b.e., dessen Abkürzung für Wohnen, Assistenz, Beratung und Entlastung steht, ein umfassendes Informationsnetzwerk an", so Anita Becker.

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Anmerkung zum Pressebericht: Betreuung für Kinder mit Handicaps!

Mit großer Freude nehme ich, dass schnelle und unbürokratische Ergebnis, die Betreuung unserer gehandicapten Kinder, zur Kenntnis. Wo ich mich aber entschieden gegen wehre, ist die Unterstellung im Kommentar, Provokant gehandelt zu haben, so Birgit Kemmer. " Unsere Aktion hat eine Vorgeschichte. Seit langer Zeit wird in Lingen viel über Kinder und Familien geredet und auch viel erreicht. Nur unsere Kinder sind immer wieder durch das Netz gefallen, so dass letztendlich nur durch lautstarke öffentliche Forderungen, Ergebnisse erzielt werden" Dieses gesellschaftliche Vergessen werden, ist leider an der Tagesordnung und das ist unverantwortlich. Wir als Mütter von gehandicapten Kindern müssen erst darauf aufmerksam machen, dass es uns auch noch gibt".

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"Trinkwasserversorgung in guten Händen!"

Grüne besuchen Wasserverband Lingener Land

Lingen (Ems) - Äußerst angetan von den zahlreichen Verbesserungen und Neubaumaßnahmen im Bereich der Trinkwasserversorgung zeigten sich die Lingener Grünen nach einem Besuch des Wasserwerkes am vergangenen Dienstag in Grumsmühlen. Im Anschluss an einen Vortrag und eine Führung durch die Anlagen mit dem Geschäftsführer Reinhold Gels und seinem Mitarbeiter Helmut Brauer lobte der Ratsherr der Grünen Michael Fuest: "Wir sind sicher, die Wasserversorgung im südlichen Emsland liegt beim Wasserverband Lingener Land in guten Händen!"

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Grüne begrüßen Vorschlag für ein stationäres Hospizes in Lingen

Der Vorschlag des Lingener Hospizverein, ein stationäres Hospiz in Lingen einzurichten, wird von Bündnis 90/Die Grünen ausdrücklich begrüßt. "Wir wissen, dass die Mitarbeiter des Lingener Hospizvereins seit Jahre eine sehr erfolgreiche Arbeit leisten und in aufopferungsvoller Weise Menschen in der letzten Lebensphase begleiten." Daher unterstützen die Grünen die neulich vorgestellte Idee des Hospitzvereins, in Lingen ein stationäres Hospiz aufzubauen, um so Schwerstkranken und Sterbenden noch besser helfen zu können (wir berichteten darüber).

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"Patientenverfügung – Auf Leben und Tod?"

Der Auricher Bundestagsabgeordnete Thilo Hoppe (Bündnis 90/Die Grünen) lädt alle Interessierten herzlich ein zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema

"Patientenverfügung –

Auf Leben und Tod?"

am Donnerstag, den 28. Juni 2007

um 20.00 Uhr

in Shafie’s Speicher in Norden

(Neuer Weg 77)

Podiumsgäste sind:

  • Anneke Dehne (Hospizgruppe Norden)
  • Dr. med. Peter Figur (Facharzt für Allgemeinmedizin)
  • Anneliese Schelten (Rechtsanwältin und Notarin)
  • Peter Schröder-Ellies (Pastor)

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Die deutsch-niederländische Grenzregion: Ein Zentrum der europäischen Müllverbrennungsindustrie?

Die Förderung der thermischen Verwertung von Industrie- und Gewerbeabfällen hat die Müllverbrennung zu einem wirtschaftlich lukrativen Geschäft werden lassen. Die deutsch-niederländische Grenzregion entwickelt sich dabei zunehmend zu einem Zentrum der europäischen Müllverbrennungsindustrie. Wie wirkt sich der internationale Gewerbemülltourismus auf die Region aus? Welche Risiken sind mit der Verbrennung belasteter Biomasse (Bahnschwellen etc.) verbunden? Welche realistischen Möglichkeiten ergeben sich für die Energieproduktion aus thermischer Verwertung? Diese und andere Fragen zur thermischen Müllverbrennung wollen wir diskutieren:

Am Donnerstag, den 22. Februar 2007 ab 20.00 Uhr,
im „Good Times“ (ehem. „Altes Gasthaus Sürken“),
Große Straße 85 in Aschendorf (Papenburg)

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Öffentliche Podiumsdiskussion: "Hauptsache Gesundheit!?"

Im Rahmen der Reihe

"Grüner Salon"

veranstaltet Thilo Hoppe

am Donnerstag,

den 7. Dezember 2006,

20.00 Uhr,

in Aurich, im Hotel Köhlers Forsthaus

(Hoheberger Weg 192),

unter dem Titel

"Hauptsache Gesundheit!?"

eine öffentliche Podiumsdiskussion / Gesprächsveranstaltung zum Thema Gesundheitsreform.

 

 

 

Unter der Moderation von Thilo Hoppe diskutieren folgende Podiumsgäste:
- Dr. Hans-Georg Faust, MdB CDU und Mitglied im Gesundheitsausschuss
- Dr. Harald Terpe, MdB B' 90/Die Grünen, Obmann im Gesundheitsausschuss sowie drogen- und suchtpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion B'90/Die Grünen
sowie
- Dr. Lukas Bockelmann, Vorsitzender des Ärztevereins Aurich
- Elke Foorden, Barmer Ersatzkasse, Leiterin der Geschäftsstelle Aurich
- Dr. Hans-Jörg Klotter, Chefarzt Allgemeinchirurgie der Ubbo-Emmius-Klinik Aurich
- Ralf Pollmann, ver.di-Geschäftsführer im Bezirk Weser-Ems (angefragt)
- Dr. Wolfgang Stehle, Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, Sprecher des Bezirksausschusses Aurich
- Jann-Wolfgang de Vries, Geschäftsführer der Ubbo-Emmius-Klinik Aurich

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