Gesundheit und Pflege

In der Politik steht der Mensch immer im Mittelpunkt. Schließlich ist die Politik kein Selbstzweck, sondern dient immer den Bedüfnissen der Bürger. Zumindest sollte es immer so sein.

Wir, die Grünen, haben gerade auf kommunaler Ebene konkrete Vorstellungen davon, wie diesem Gedanken im Bezug auf die Gesundheitsbedürfnisse Rechnung zu tragen ist. Dies reicht von der Förderung von gesunden, regionalen Lebensmitteln aus ökologischem Landbau über eine Aufrechterhaltung von gesunder Luft und gutem Trinkwasser bis zu einer wertschätzenden und effektiven Unterstützung von Pflegekräften.

Hier finden Sie unseren Flyer zum Thema Gesundheit und Pflege

Gesundheit und Pflege

Weitere Informationen

  Wir haben in unserem Wahlprogramm und in verschiedenen Themenflyern dieses Infosymbol eingefügt, wenn weiterführende Informationen hier im Internet zur Verfügung stehen.

Gesunde Städte-Netzwerk:  Gem. des Verbundes Gesunde Städte Netzwerk Deutchland verpflichten sich die Teilnehmer: "...an einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik mitzuwirken und sich dafür einzusetzen, daß politisches Engagement für Gesundheit und Chancengleichheit in allen Bereichen zustande kommt; allen Bestrebungen entgegenzuwirken, die auf die Herstellung gesundheitsgefährdender Produkte, die Erschöpfung von Ressourcen, auf ungesunde Umwelt- und Lebensbedingungen oder auf eine ungesunde Ernährung gerichtet sind und die Lösung öffentlicher Gesundheitsprobleme wie die der Luftverschmutzung, Gefährdungen am Arbeitsplatz sowie Raum- und Siedlungsplanung in den Mittelpunkt zu rücken; die gesundheitlichen Unterschiede innerhalb der Gesellschaften und zwischen ihnen abzubauen und den von den Regeln und Traditionen dieser Gesellschaften geschaffenen gesundheitlichen Ungleichheiten entgegenzuwirken."

Bio-Stadt: Im Netzwerk der Biostädte haben sich kleinere und größere Städte zusammengeschlossen, die bestimmte Ziele verfolgen. Es geht darum, den ökologischen Landbau und den Absatz dieser Produkte in der Region zu fördern. In öffentlichen Einrichtungen und bei Veranstaltungen werden in diesen Städten vorrangig Bio-Lebensmittel verwendet, zum Beispiel in der Kita- und Schulverpflegung, aber auch bei Empfängen der Stadt. Privatpersonen, Kantinen und Caterer und natürlich die Politik sollen einbezogen werden. (gem. Bundestzentrum für Ernährung)