Bündnis 90/Die Grünen

im südlichen Emsland

Für Fahrrad und Wege

ÖPNV

Bezahlbare und flächendeckende Mobilität soll Vorrang haben. Dazu gehören:

  • Bessere Taktung von Bussen und Bahnen
  • Reaktivierung stillgelegter Strecken
  • LiLiBus auch an Wochenenden und nachts
  • Wiedereinführung des AST und per App buchbar
  • Vereinfachter Zugang für Schüler:innen zu Bus-Tickets

Fuß- und Radwegkonzepte

  • Sichere und durchgängige Radwegekonzepte sowie autofreie oder verkehrsberuhigte Innenstädte
  • Trennung von Fuß- und Radwegen
  • Radfahrampeln sollen schneller sein als Fußgängerampeln, und die Ampeln sollen automatisch schalten
  • Sichere und mehr Fahrradabstellplätze am Bahnhof und in der Stadt
  • Mehr sichere Fahrradzonen und Schulstraßenkonzepte prüfen
  • Radwege sollen priorisiert werden
  • Barrierefreiheit für Menschen mit Einschränkungen

E-Autos

  • E-Ladesäulen ausbauen, auch/vor allem in ländlichen Gebieten (z. B. Parkplätze von Supermärkten nutzen)
  • Solarprojekte fördern, um Energie für Ladesäulen zu gewinnen
  • Mehr Angebote und Werbung von der Stadt für Car-Sharing, insbesondere E-Car-Sharing und einfache Zugänge

Fuß- und Radverkehr

  • Tempo 30 im gesamten Innenstadt- und Wohnbereich
  • Sicherung der Schulwege mit Rad, Auto und zu Fuß
  • Grüne Welle für den Fuß- und Radverkehr
  • Bessere Kontrolle von Geschwindigkeits- und Durchfahrtsverboten

Fahrgemeinschaften

  • Mehr Sammelplätze für Fahrgemeinschaften an Ausfallstraßen

Verwaltung

  • Schaffung einer hauptamtlichen Verwaltungsstelle für die Belange des Radverkehrs (vom Stadtrat wurde eine halbe Stelle bereits verabschiedet; die Frage ist, ob eventuell eine ganze Stelle benötigt wird)

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