Bündnis 90/Die Grünen

im südlichen Emsland

Städtebauförderung 2026

Investitionen für starke Ortskerne, Klimaschutz und mehr Lebensqualität

26.06.26 –

Meppen, 16. Juni 2026. Niedersachsen investiert erneut kräftig in die Zukunft seiner Städte und Gemeinden. Mit dem Städtebauförderungsprogramm 2026 stellt die rot-grüne Landesregierung etwa 185 Millionen Euro für die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Kommunen zur Verfügung. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Nicolas Mülbrecht-Breer aus Haselünne begrüßt, dass die Mittel aufgestockt wurden, als ein starkes Zeichen für lebenswerte, klimafreundliche und sichere Städte und Gemeinden.

Nach Ansicht des Grünen-Politikers Mülbrecht-Breer zeigt das Förderprogramm, wie moderne Stadtentwicklung gelingen kann: „Attraktive Ortskerne, Klimaschutz und sichere öffentliche Räume gehören zusammen. Wer in lebendige Innenstädte, Grünflächen und eine hohe Aufenthaltsqualität investiert, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die lokale Wirtschaft“, stellt Mülbrecht-Breer fest.

Von dem Programm profitieren in diesem Jahr auch Städte und Gemeinden im Emsland. Den aktuellen Planungen zufolge sind für emsländische Kommunen Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 7,5 Millionen Euro vorgesehen. Haselünne, Lingen, Papenburg, Aschendorf, Salzbergen und Werlte sollen Förderungen erhalten. Mit den Geldern können wichtige Projekte zur städtebaulichen Entwicklung umgesetzt und bestehende Maßnahmen fortgeführt werden.

Die Städtebauförderung ist Mülbrecht-Breer zufolge eines der wichtigsten Instrumente, um Kommunen bei den Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte zu unterstützen. Dazu gehört es, Städte und Gemeinden an die Folgen des Klimawandels anzupassen, öffentliche Räume aufzuwerten und die soziale Infrastruktur zu stärken. „Die Städte und Gemeinden in Niedersachsen müssen widerstandsfähiger gegenüber Hitze, Starkregen und anderen Klimafolgen werden. Gleichzeitig brauchen die Menschen attraktive Orte zum Wohnen, Arbeiten und Begegnen. Auch dafür schafft die Städtebauförderung die notwendigen Spielräume“, so der Grünen-Landtagsabgeordnete Mülbrecht-Breer.

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