Fachgespräch „Bäuerliche Landwirtschaft statt Agrarfabriken" am Freitag den 5. März in Hannover
Liebe Freundinnen und Freunde
in den Räten und Kreistagen
die große Resonanz auf unser SLG-SPECIAL „Neuer Stallbau-Boom! - Was tun vor Ort?" im Dezember 09 hat die politische Brisanz des Themas verdeutlicht.
Wie auf diesem Treffen zugesagt setzt unsere Landtagsfraktion ihr Engagement auf diesem Feld fort und lädt Euch zu einem Fachgespräch „Bäuerliche Landwirtschaft statt Agrarfabriken" am Freitag den 5. März nach Hannover ein. Einzelheiten zu der Veranstaltung könnt ihr dem angehängten
>> Einladungsflyer entnehmen.
Mit besten Grüßen
Helmut Delle
Kommunalreferent
kommunales@gruene-niedersachsen.de
Tel. 0511-126 085 88
Grüne fordern erste Schritte zur Elektromobiliät
Lingen - „Wenn schon mit dem Auto in die Stadt, dann bitte umweltfreundlich mit einem Elektroauto!" Diese Meinung vertreten Bündnis 90/Die Grünen in einer Erklärung gegenüber unserer Zeitung. „Nach wie vor stehen für uns Verbesserungen für den Fahrradverkehr und den öffentliche Busverkehr in Lingen an oberster Stelle, für den Innenstadtbereich wird jedoch das Fahren mit Elektro-Autos künftig immer wichtiger", sagte die Fraktionsvorsitzende Birgit Kemmer. Mehr »
Grüne fordern andere Schwerpunktsetzung für den Haushalt 2010
Lingen (Ems) - Die Grünen in Lingen erwarten für die Zukunft eine andere Schwerpunkt-setzung bei den städtischen Ausgaben. „Nicht mehr die teuren Glamour-Projekte der Vergangenheit, die jährlich wachsende Folgekosten nach sich ziehen, sondern zukunftsweisende Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Soziales und Umweltschutz zum tatsächlichen Wohl der Bürgerinnen und Bürger stehen für die nächsten Jahre auf der Tagesordnung", so das Fazit der Haushaltsplanberatungen der Grünen. „Wir müssen weiterhin in die Bildung - auch die von Migrantinnen - und in den Ausbau der Betreuung für Kinder und KITA-Einrichtungen, in einen deutlich verbesserten Bus- und Fahr-radverkehr und eine eigenständige umweltverträgliche Energieversorgung investieren ", forderte Birgit Kemmer, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. Mehr »
Mehr Phantasie für den Frieden
Ein offener Brief an Bischöfin Käßmann
Liebe UnterstützerInnen von „Bewegung ins Europaparlament",
wir (Arvid Bell, Agnieszka Malczak, Felix Pahl, Christian Brugger & ich) haben einen offenen Brief an Bischöfin Margot Käßmann verfasst und zur Unterzeichnung ins Internet gestellt. Schon 25 MdBs und MdEPs, Landesvorsitzende, viele KommunalpolitikerInnen u.v.a. sind dabei. Wir wollen damit Margot Käßmann gegenüber der unsäglichen und überzogenen Kritik an ihren Mahnungen zum Afghanistan-Einsatz den Rücken stärken.
Mit grünen Grüßen
Sven Giegold, MdEP
Bitte unterstützt und verbreitet den Brief ebenso unter:
Außerdem gibt es eine facebook-Gruppe:
Steinkohlekraftwerk in Dörpen soll nicht mehr gebaut werden
"Planungen für den Bau eines Steinkohlekraftwerkes in Dörpen werden eingestellt
Die EnBW hat der Gemeinde Dörpen mitgeteilt, dass sie ihre Projektarbeiten zur Entwicklung des Steinkohlekraftwerkes in Dörpen nicht weiter fortführen wird. Hintergrund dieser Entscheidung ist die Aussage von UPM, die Planungen für ein eigenes Gaskraftwerk weiterentwickeln zu wollen. Die Gemeinde Dörpen, der Landkreis Emsland und die Investoren waren sich darin einig, dass ein geplantes Kraftwerk ohne Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) nicht wirtschaftlich betrieben werden kann. Eine nennenswerte KWK wäre in Dörpen nur mit einer Wärmeabnahme durch die Firma Nordland Papier zu realisieren gewesen. Mehr »
Diskussionsveranstaltung UNSERE HEIMAT IST HIER! am 11.12. 2009
mit von links Heinz Rolfes, MdL (CDU) und Vorstand des SKM Lingen, Katholischer Verein für Soziale Dienste in Lingen e.V., Filiz Polat, MdL (Bündnis 90 / Die Grünen), Heiner Rehnen, Mitglied des Kreisvorstandes Emsland-Süd und des Kreistages Emsland (Bündnis 90 / Die Grünen), Virginia Stüben, Flüchtlingsrat Niedersachsen aus Cuxhaven und Djevdet Berisa, Vorsitzender des Roma-Vereins „Romane Aglonipe" aus Hannover.
>> Filiz Polat:
>> Im Landtag
>> Ihr Bleiberechts-Logbuch
>> Zu Migration&Integration
>> Zur Flüchtlingspolitik
>> Flüchtlingsrat Niedersachsen
>> Migrations- und Flüchtlingsarbeit des SKM Lingen
Grüne fordern Übernahme des Stromnetzes durch die Stadt Lingen
Der Konzessionsvertrag für die Strom- und Gasversorgung in der Stadt Lingen läuft bald aus. Daher fordern die Grünen nun, dass die Stadt in der Zukunft die Anteile an den Stadtwerken komplett übernimmt. Die kontroverse Diskussion vor 10 Jahren hatte letztlich dazu geführt, dass die Lingener Stadtwerke eine neue Eigentümerstruktur erhielt und die RWE-AG seit dieser Zeit mit 40 % Eigentümer der Lingener Stadtwerke ist, wohingegen die Stadt mit 60 % beteiligt ist. „Die Stadt Lingen muss sich endlich aus der Umklammerung der RWE befreien und - ähnlich wie viele ander Kommunen - das Heft selbst in die Hand nehmen", fordert der Ratsherr der Grünen Michael Fuest.
Grüne sehen sich durch Gutachten der Bürgerinitiative zur Emslandarena bestärkt
Lingen (Ems) - Die Grünen in Lingen freuen sich über das neue Gutachten, das jetzt von der Bürgerinitiative Arenawahn vorgestellt wurde. „Wir sehen uns in unserer Position bestätigt, dass es keine zwingenden Gründe gibt, den bisherigen Standort an der Lindenstraße aufzugeben. Das renommierte Berliner Ingenieurgesellschaft Hoffmann-Leichter aus Berlin hat es mit Phantasie geschafft, Bewegung in die festgefahrene Lage zu bringen", stellt die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Birgit Kemmer fest. Mehr »

Hier entsteht demnächst die Emslandarena für das Eishockey-Dreamteam 'Die Eisvögel'
Oberflächennaher Geothermie in Gewerbe und Industrie
Erdwärme kann grundsätzlich in jedem Gebäude zum Heizen und Kühlen eingesetzt werden. Sie macht weitgehend unabhängig von den Unwägbarkeiten der Öl- und Gaspreisentwicklung, bietet langfristige Preisstabilität und zudem eine ebenso komfortable wie umweltfreundliche und klimaschonende Lösung für Wärmeversorgung und Klimatisierung. In vielen Anwendungsbereichen sind Erdwärmesysteme konventionellen Anlagen auch wirtschaftlich längst überlegen. Das gilt erst recht für größere Gebäude, Wohnanlagen, Verwaltungs- und Gewerbebauten und öffentliche Einrichtungen. Längst heizen und kühlen geothermische Systeme Bürogebäude, Supermärkte, Shopping Malls, Museen, Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, Hotels und Industriebauten. Mehr »
Sicherheitsproblem im Atomkraftwerk Emsland?
Das Bundesumweltministerium hat dem Atomkraftwerk Emsland ein Ultimatum gesetzt, um Sicherheitsmängel zu beheben. Sicherheitsmängel die von den Betreibern gestern im NDR bestritten wurden, äußert sich besorgt Birgit Kemmer ( Kreisvorsitzende der Grünen). Bereits im März diesen Jahres hatte das Bundesumweltministerium (BMU) die Atomaufsichtsbehörden zum Handeln aufgefordert und „den Sicherheitsnachweis für den Sumpfsiebstörfall nachzuweisen". „Das Sumpfsiebproblem entsteht, bei einem Leck im Kühlkreislauf."
Für die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen beantragen wir, die Frage der Sicherheit im AKW Emsland auf die Tagesordnung der nächsten öffentlichen Sitzung des Stadtrates zu setzten. >> Zum ganzen Antrag
Kernkraftwerk Emsland vor dem AUS?
Jaak Beil aus Lingen schreibt dazu:
"Die Frage um eine Laufzeit - Verlängerung deutscher Atomkraftwerke beschäftigt derzeit sowohl Umweltverbände als auch Energieanbieter. Die einen hoffen, dass es beim Atomausstieg bleibt, die anderen, dass die neue schwarz- gelbe Bundesregierung den Atomausstieg rückgängig macht. Das Bundesumweltministerium ist jetzt aktiv geworden und droht damit, dass Kernkraftwerk Emsland vom Netz zu nehmen, sollten gravierende Sicherheitsmängel nicht behoben werden. Mehr »
Anfrage der Kreistagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen - Heiner Rehnen, Nikolaus Schütte zur Wick - an den Landrat Hermann Bröring zur Abschiebung von S. am 28.09.09 in den Kosovo
Hierzu haben wir folgende Fragen :
1. Mit Datum vom 20.09.09 wurde S. aufgefordert nun endlich ihrer Ausreiseverpflichtung nach zu kommen und möglichst freiwillig auszureisen. Des weiteren wurde sie aufgefordert mit ihrem Vormund bis zum 04.09.09 vorzusprechen und ihre freiwillige Ausreise zu erklären. Wurde der Brief tatsächlich erst nach der Frist zugestellt und wenn ja warum ? Mehr »
Leserbrief unseres Mitgliedes Renate Caillé zu Abschiebung eines 16-jährigen Mädchens aus dem Altkreis Meppen ins Kosovo:
"2007 nahm ich erfolgreich an der vom Land Niedersachsen geförderten
Qualifikation zur Integrationslotsin teil; Motto dieses Projekts:
„Integrationslotsen im Emsland - ehrenamtlich für eine gemeinsame Zukunft".
Seitdem betreue ich u.a. eine Familie ( Eltern und drei Kinder ), mit dem amtlichen Status der „Aufenthaltserlaubnis". Sie lebt seit vier Jahren in Meppen und bezog, seit der Vater endlich arbeiten durfte, keine Sozialhilfe mehr." Mehr »
Emsländer demonstrierten in Berlin

Der Spitzenkandidat der Grünen, Jürgen Trittin und Bundestagskandidat Michael Fuest mit weiteren Demonstranten am Samstag in Berlin
Unter den rund 50.000 Menschen, die am Samstag an der Anti-Atom-Demonstration "Mal richtig abschalten!" in Berlin teilgenommen hatten, waren auch einige Aktivisten aus dem Emsland, so auch eine BUND-Gruppe unter der Leitung der Kreisvorsitzenden Dr. Maria Feige-Osmers sowie der Bundestagskandidat der Grünen, Michael Fuest aus Lingen. Zu der Demo hatte ein breites Bündnis aus Umwelt- und Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Bürgerinitiativen aufgerufen. Die Demonstration war der Abschluss eines Traktor-Trecks der bäuerlichen Notgemeinschaft aus dem Wendland zum Brandenburger Tor, der am 29. August in Gorleben gestartet wurde.
Auf der Veranstaltung forderte der Vorsitzende des BUND Prof. Dr. Hubert Weiger den lange versprochenen Atomausstieg endlich umzusetzen, denn die Atomkraft sei eine "hochsubven-tionierte Sackgasse". Die große Beteiligung an der Demonstration zeige, dass die Anti-Atomkraft-Bewegung „lebendiger denn je" sei. Sie wehre sich, wenn die Union den Atomausstieg aufschieben wolle. An die Adresse von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte Weiger, wenn sie zu ihrem Wahlslogan "Klug aus der Krise" stehe, müsste sie eigentlich die Anti-Atomkraft-Bewegung anführen.
Grüne erinnern an Kriegsbeginn vor 70 Jahren
Lingen (Ems) - Mit einer Erklärung zum 1. September erinnert der Kreisverband Emsland von Bündnis 90/Die Grünen an den Beginn des 2. Weltkrieges vor 70 Jahren: „Am 1. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht Polen, der Beginn des 2. Weltkrieges - des größten Vernichtungskrieges, den die Menschheit je erlebt hat. Wir stehen heute in der Verantwortung, Kriege weltweit zu verhindern oder zu beenden!" Mehr »
Brigitte Pothmer und Michael Fuest besuchen soziales Kaufhaus
Freren - Die Bundestagsabgeordnete der Grünen Brigitte Pothmer besuchte am Freitag gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten Michael Fuest und der Kreisvorsitzenden Birgit Kemmer den Anfang August eröffneten „Marktplatz" im Zentrum von Freren. Von der Geschäftsführerin des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF), Marita Theilen ließen sich die Besucher über die neue soziale Einkaufsmöglichkeit zeigen und wurden über die Entstehungsgeschichte des Kooperationsprojektes informiert. Mehr »

Auf dem Foto (von links): Birgit Kemmer, Martha Eggermann, Renate Zellner, Brigitte Pothmer, Michael Fuest, Maria Hofschröer, Jens Pinkhaus, Marita Theilen
Effektivere Maßnahmen am Telgenkamp notwendig!
„Verkehrsberuhigung muss Vorrang haben!"
Lingen - Die bisherigen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung am Telgenkamp reichen nach Ansicht der Grünen nicht aus. „Wir sind der Ansicht, dass die Straße nach wie vor von verschiedenen Verkehrsteilnehmern als Abkürzung genutzt wird und dass insgesamt zu schnell gefahren wird. Dies stellt seit Jahren eine Belastung für die Anlieger dar und bedeutet eine Gefährdung für die Kinder, die die Straße queren müssen, wenn sie zum Kindergarten, zur Schule oder zum Spielplatz wollen", erläutert der Ratsherr der Grünen, Michael Fuest. Mehr »
Kernkraftwerk Emsland in Lingen abgeschaltet!
Erneuter Zwischenfall in einem AKW: Das Kernkraftwerk Emsland im niedersächsischen Lingen ist am Morgen abgeschaltet worden. Nach Angaben des Betreibers RWE gab es eine Schnellabschaltung, die durch die Überwachungseinrichtung an einem Maschinentrafo ausgelöst wurde.
Mit Bioland-Konzept auf einem guten Weg!

Alfred Krüßel, Christian Meyer, Birgit Kemmer, Michael Fuest (von rechts nach links)
20.7.2009 - Der agrarpolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion Christian Meyer besuchte zusammen dem hiesigen Bundestagskandidaten Michael Fuest und der Fraktionsvorsitzenden der Grünen Birgit Kemmer die Bioland Gemüsegärtnerei in Lingen Bramsche. Alfred Krüßel, der den Hof inzwischen im 21. Jahr führt, informierte die Besucher über die aktuelle Situation beim ökologischen Landbau und stellte bei einer Führung seine Gemüsegärtnerei vor. „Meine Frau und ich haben vor über zwanzig Jahren mit dem Anbau von Gemüse hier begonnen und bewirtschaften unsere Flächen seit dieser Zeit nach den strengen Biolandrichtlinien, d. h., dass wir völlig auf chemische und synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel verzichten. Mehr »
Spitzentechnik wird für den Schutz der Umwelt genutzt!
Grüner Bundestagskandidat besuchet die Firma TAB in Spelle
27.06.09 - Durch die erfolgreichen Geschäfte der Firma TAB GmbH in Spelle fühlen sich die Grünen in ihrer Meinung bestätigt, dass sich kreative Ideen, ein gutes Unternehmenskonzept, Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg gut miteinander verbinden lassen. „Die Firma TAB gibt es seit dem Jahr 2005 in Spelle und wir stellen kleinere und größere Blockheizkraftwerke (BHKW) her", erklärte der Geschäftsführer Thomas Klatt den Mitgliedern der Grünen bei einem Rundgang durch die Produktionshallen. Mehr »
Grüne solidarisch mit Milchbauern
„Milchmenge sofort um mindestens fünf Prozent reduzieren!"
Grafschaft Bentheim - Bündnis 90/Die Grünen unterstützen die heimischen Milchbauern in ihrem Kampf um einen fairen Milchpreis. „Von dem derzeitigen Preiskrieg, der auf den Schultern der Milchbauern ausgetragen wird, hat keiner etwas. Die Politik ist gefordert, es darf nicht nur bei leeren Versprechen und Achselzucken bleiben, wie die Bundeskanzlerin es gerade auf dem Bauerntag verkündet hat, es muss sofort gehandelt werden!", erklärte der Bundestagskandidat der Grünen in der Grafschaft und im Emsland, Michael Fuest. Mehr »
Grüne lehnen Neubau der Emsland-Arena ab 21.05.09
Lingen - „Was schert mich mein Gerede von gestern?" Nach diesem Motto wird - nach Ansicht der Grünen - in den letzten Jahren immer häufiger Politik in Lingen betrieben. „Vor einem Jahr hat sich Oberbürgermeister Pott vor dem Stadtrat vehement für eine „Emslandarena" am Standort des jetzigen Emslandhallen eingesetzt und sich dabei auf sehr gut bezahlte Gutachter berufen. Knapp zwölf Monate später ist alles Makulatur, und jetzt soll diese Arena direkt neben den Kurpark in Laxten aus dem Boden gestampft werden. Der neue Standort wurde von der Stadtverwaltung bereits vor Jahren - aus Lärmschutzgründen - als zu sensibel eingestuft, so dass ein geplantes Autohaus dort nicht gebaut werden konnte", erklären die Grünen in Lingen. Mehr »
Grüne solidarisch mit den Streikenden im Bildungsbereich
„Bildung muss einen höheren Stellenwert bekommen!"
Emsland - Nach Ansicht der emsländischen Grünen wird der Staat seiner politischen Verantwortung nicht gerecht und spart seit Jahren das Bildungssystem kaputt. „Die Schülerinnen, Schüler und Studierende haben mit ihren bundesweiten Bildungsstreiks recht , deshalb solidarisieren wir uns mit den Streikenden, denn der Staat lässt das Bildungssystem sehenden Auges an die Wand fahren. Bildung soll Lebenschancen eröffnen, doch dieser Anspruch wird durch die z. T. unzumutbaren Verhältnisse an Schulen und Universitäten nicht eingelöst. Zugangsgerechtigkeit und gute Bildung bleiben ebenso auf der Strecke wie die demokratische Mitbestimmung der Studierenden und Schülerschaft", kritisieren die Grünen im Emsland in ihrer Stellungnahme nach ihrer monatlichen Sitzung am Dienstag. Mehr »
Grüne begrüßen Nutzung von Erdwärme
Lingen - Besonders erfreut waren die Mitglieder der Grünen in Lingen nach einem Besuch des neuen Gesundheitszentrums Medicus Wesken, nachdem Projektleiter Stefan Ludmann und Dr. Heribert Lange ihnen das rund 13 Millionen Euro teure Bauprojekt vorgestellt hatten. „Wir können die Ärztinnen und Ärzte sowie die anderen Mitbetreiber dieses Zentrums nur beglückwünschen zu dem attraktiven Bau und dem Konzept, das sicherlich den Patientinnen und Patienten künftig zu Gute kommen wird", sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen Birgit Kemmer nach dem Besuch. „Besonders freue ich mich aber als Grüne, dass die Investoren bereit waren, über 250.000 Euro dafür auszugeben, um das Gebäude mit Erdwärme zu betreiben. Mehr »

Auf dem Foto: (von links) Stefan Ludmann, Günter Pohl, Heiner Rehnen, Birgit Kemmer, Dr. Heribert Lange, Annette Brück-Neufeld, Tim Freese, Tanja Schulte, Michael Fuest (Foto: Peter Blauert)
Bundestagskandidat Michael Fuest besucht Gaz de France/Suez
Lingen (Ems) Zu einem Besuch kam der Bundestagskandidat der Grünen Michael Fuest dieser Tage zu dem Lingener Standort des internationalen Konzern Gaz de France/Suez gemeinsam mit dem Kreistagsabgeordneten Heiner Rehnen und der Fraktionsvorsitzenden im Lingener Stadtrat, Birgit Kemmer. Fuest, der bereits seit einigen Monaten den Wahlkreis Emsland-Grafschaft Bentheim bereist, um viele Unternehmen kennen zu lernen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, wollte sich vor Ort ein Bild von den Aktivitäten eines der großen Lingener Unternehmen machen. Mehr »
„Für echten Ganztagsbetrieb fehlen Geld und Planungssicherheit"
Grüne Schulpolitikerin Ina Korter lobt Altendorfer Schule
Ein attraktives Ganztags-Angebot, großes Engagement von Schule, Lehrern und Eltern, aber auch ein Beispiel für die Grenzen des Machbaren ohne hinreichende Unterstützung durch das Land - das ist aus der Sicht der schulpolitischen Sprecherin der Grünen im Niedersächsischen Landtag, Ina Korter, der „offene Ganztagsbetrieb" an der Altendorfer Grundschule in Nordhorn. Mehr »
Michael Fuest: Am Atomausstieg festhalten!
Anlässlich des 23. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April bekräftigt der grüne Bundestagskandidat Michael Fuest das Festhalten am Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie. „Die Bundestagswahl am 27. September wird auch zu einer Richtungswahl über die künftige Atompolitik. Einen Ausstieg aus dem Ausstieg, wie er von CDU/CSU und FDP propagiert wird, ist nicht verantwortbar", kritisiert Fuest. Union und Liberale betrieben eine Politik zu Gunsten der Gewinnmaximierung der großen Energiekonzerne und zu Lasten der gesundheitlichen Sicherheit der Menschen. Mehr »
AKW Lingen 26.4.2006 21:30
Hier das Video!
Antrag „Nutzung von Nahwärme und regenerativer Energie im künftigen Emsauen-Park"
An den Oberbürgermeisterder Stadt Lingen (Ems)
Herrn Heiner Pott
Lingen, den 19.03.09
Betr.: Antrag „Nutzung von Nahwärme und regenerativer Energie im
künftigen Emsauen-Park"
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!
Im Namen von Bündnis 90/Die Grünen bitten wir, den folgenden Antrag von der Verwaltung vorbereiten und auf die Tagesordnung des Stadtrats und vorab der zuständigen Ausschüsse zu setzen:
Der Rat der Stadt Lingen beschließt für den Emsauenpark ein Konzept zur Nutzung von Nahwärme und regenerativer Energie entwickeln zu lassen.
Zur Vorbereitung schlagen wir eine für alle Ratsmitglieder offene Besichtigungsfahrt zu einer Stadt/Gemeinde vor, in der ein solches Konzept erfolgreich umgesetzt wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Birgit Kemmer und Michael Fuest
Lohngleichheit oder Frauenrabatt! - GRÜNE fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit
„Frauen erhalten in Deutschland für gleichwertige Arbeit noch immer durchschnittlich 23 Prozent weniger Lohn als Männer - Tendenz steigend. Das ist ungerecht und diskriminiert Frauen", erklärt Birgit Kemmer, Kreisvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Lingen/Ems. Mehr »
Grüne entsetzt über das Ausmaß der Waldrodung
2.3.2009 - Lingen (Ems) - Die Fraktion der Grünen im Stadtrat ist über den schweren Eingriff in den Altenlingener Forst entsetzt. „Ich war gestern mit den Bürgerinnen und Bürgern der Bürgerinitiative Alterlingener Forst im gerade gerodeten Gebiet: Die Fläche sieht wirklich furchtbar traurig aus! Wir haben den Eindruck, dass hier deutlich mehr Bäume gefällt wurden, als seitens der Verwaltungssitze in den letzten Wochen angegeben wurde", erklärte der Ratsherr der Grünen Michael Fuest. Mehr »
Wie lange noch Gesamtschule ohne Oberstufe?
Wie lange noch will die Mehrheitsfraktion im emsländischen Kreißtag, den Ausbau der Gesamtschule Emsland verhindern? Vor allem warum? Diese Frage stellt sich die Fraktionsvorsitzende der Lingener Grünen, Birgit Kemmer, nach der aktuellen Berichterstattung aus dem Kreistag.
Grüne unterstützen weiter den Kampf zur Rettung des Altenlingener Forstes
Lingen (Ems) – Die Grünen unterstützen – auch nach dem Beschluss des Stadtrates vom letzten Donnerstag - die Bürgerinitiative in Altenlingen und den Bürgerverein Heukamps Tannen mit seiner Forderung, die großen Waldflächen im Norden der Stadt zu erhalten. "Wir Grüne haben uns in den letzten Jahren immer wieder für den Erhalt der wenigen Waldflächen in Lingen eingesetzt und auch die voraussehbaren Veränderungen durch den Flächennutzungs-plan im Jahr 2005 abgelehnt. Wir können die Bestürzung und Verärgerung der Bürgerinnen und Bürger im Norden der Stadt sehr gut nachvollziehen und werden ihr Anliegen weiter unterstützen", bekräftigte die Fraktionsvorsitzende der Grünen Birgit Kemmer . Mehr »
Grüne begrüßen Mitfahrerparkplatz in Laxten

Auf dem Foto (von links nach rechts: Hannelore Heinig, Birgit Kemmer, Heiner Rehnen, Michael Fuest) vor dem Mitfahrerparkplatz in Laxten
„Angebot für Pendler weiter ausbauen!"
Lingen (Ems) Die Grünen begrüßen, dass es jetzt endlich auch in Lingen einen ersten offiziellen Mitfahrerparkplatz gibt. „Bereits vor Jahren gab es entsprechende Vorschläge, an den Hauptausfallstraßen in Lingen Mitfahrer-parkplätze einzurichten. Doch wir sind damit immer auf verschlossene Ohren gestoßen. Um so mehr freuen wir uns, dass es jetzt einen ersten Parkplatz der Stadt vor der Hedonklink gibt", erläuterte der Ratsherr der Grünen Michael Fuest. Mehr »
Grüne: Mehr Windenergie in Lingen nutzen!
Lingen (Ems) – Nach den Vorstellungen der Grünen muss der Einsatz erneuerbarer Energien auch in Lingen deutlich vorangetrieben werden, um die Klimaziele der UN verwirklichen zu können. "Vor Jahren hat die Stadt Lingen einen sinnvollen Einstieg in diesen Bereich vorgenommen, indem sie durch die Nutzung von Faulgas für Blockheizkraftwerksanlagen, durch Windkraft und durch Photovoltaik sinnvolle Schritte unternommen hat. Leider fehlt in den letzten Jahren das dringend notwenige Engagement", kritisiert Ratsherr Michael Fuest. Mehr »
Nordtangente bedeutet einen unverantwortlichen Eingriff in die Natur
Lingen (Ems) - Die Grünen in Lingen wehren sich weiter gegen den Bau der Nordtangente, die große Teile des Waldgebietes nördlich von Altenlingen vernichten werden. "Wir sehen uns durch das Umweltgutachten bestätig, das allen Ratsmitgliedern deutlicht macht, wie groß dieser Eingriff in den Naturhaushalt der Stadt ist. Zudem werden hier vielen Millionen Euros verbrannt, deren Finanzierung zwar zunächst zugesagt, dann aber gestoppt wurden", kritisierte die Vorsitzende der Grünen im Lingener Stadtrat, Birgit Kemmer. Mehr »
Grüne treten für Erhalt der Bäume auf der Wilhelmshöhe ein
Lingen (Ems) . - Die Grünen in Lingen wollen, dass die Wilhelmshöhe als "Grüne Lunge" der Stadt Bestand hat. "In den letzten 30 Jahren hat die Wilhelmshöhe eine sehr wechselvolle Geschichte mitgemacht, u.a. wurden in die Grünflächen hinein das Theater und die Schießhalle gebaut. Die Gaststätte mit Saal- und Hotelbetrieb, die sich im Eigentum der Stadt befindet, ist mehrfach für Millionen renoviert worden, verschiedene Pächter haben versucht, etwas Attraktives aus der "Wilhelmshöhe" zu machen. Wir Grüne haben seit Jahren gesagt, dass die Gaststätte verkauft werden muss, weil hier städtische Steuergelder verbrannt werden", erläuterte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtrat, Birgit Kemmer. Mehr »
Grüne Kommunalpolitiker lehnen Nordtangente ab
Lingen (Ems) . - „In den vergangenen Tagen wurden im Altenlingener Forst Begrenzungspunkte und Pflöcke entlang der mutmaßlichen Streckenführung der so genannten Entlastungsstraße gesetzt. Wir befürchten daher, dass an dieser Stelle Fakten geschaffen werden sollen, noch bevor die politischen Gremien überhaupt über die Pläne informiert worden sind“, so Michael Fuest, Ratsherr für die Grünen im Lingener Stadtrat. Zusammen mit Hannelore Heinig und Peter Blauert, die ebenfalls beide den Grünen im Kreis Emsland Süd angehören, hatte sich Fuest zuvor ein Bild von der Situation in dem Waldgebiet gemacht. Mehr »
Nutzung der Atomkraft bedeutet ein zu großes Risiko!
Grüne fordern Abschaltung aller Atomkraftwerke; Lingen (Ems), 12.4.08
Die These, dass die signifikant erhöhten Kinderkrebsraten in der 5-Kilometer-Zone um Atomkraftwerke in Deutschland durch Zufälle begründet werden können, weisen die Grünen in Lingen vehement zurück. Mehr »
Landtagsabgeordnete Ina Korter besucht Gesamtschule Emsland
Lingen (eb) Ob mangelnde Freizeitmöglichkeiten, eine zu kleine Mensa oder die marode Turnhalle – die Mängelliste, die die Schulleitung der Gesamtschule Emsland der Landtagsabgeordneten und schulpolitischen Sprecherin der Grünen-Fraktion, Ina Korter, vorlegte, war lang. Begleitet wurde die Landespolitikerin unter anderem von den Landtagskandidatin Birgit Kemmer (Lingen).
"Derzeit besuchen 650 junge Menschen die Klassen 5 bis 10 ", so die Didaktische Leiterin Irmgard Monecke. "Wir fahren vierzügig und nehmen pro Jahrgang zwischen 120 und 124 Kinder auf." Die Schülerzahlen haben sich im laufe der Jahre erfreulich gut entwickelt, auch aus diesem Grunde muss die Mängelliste zügig abgearbeitet werden. Mehr »
Lingen braucht ein stationäres Hospiz
Am 11.12.2007 besucht die Spitzenkandidatin der LandesGrünen, Frau Ursula Helmhold, zusammen mit unserer Landtagskandidatin Birgit Kemmer, das Lingener Hospiz, um dessen anspruchsvolle Arbeit zu würdigen, und die Forderung nach einem stationären Hospiz zu unterstützen.
Im Anschluss daran, steht noch ein Besuch der Einrichtung von Frau Martina Lippert ins Haus. Frau Lippert die auch einen Pflegedienst betreibt, hat in Lingen eine gut funktionierende "Alten-WG" aufgebaut. Da die herkömmlichen Pflegeeinrichtungen oft kritisiert werden, informieren Ursula Helmold und Birgit Kemmer sich, über diese etwas andere Art von Betreuung im Alter.
Alternative Energieversorgung für die Hallen I und II vorgeschlagen
Große Bauarbeiten an den Hallen des Eisenbahnausbesserungswerkes, Halle I und II, stehen in den nächsten Jahren an, damit die Hallen, in denen früher Dampfloks ausgebessert wurden, für Fachhochschule, Berufsakademie sowie auch verschiedene Dienstleister, Existenzgründer und andere Unternehmen genutzt werden können. "Wir Grünen begrüßen diese Planungen sehr und sind der Meinung, dass hier Geld in ein sehr wichtiges Projekt der Stadt für Bildung und Innovation investiert wird. Wenn uns in Lingen aber diese Sanierung in einen dreigeschossiges Gebäude so viel Geld wert ist, dann muss es auch mit einer zukunftsweisenden Energieversorgung ausgestattet werden", fordern die Grünen in einer Presseerklärung am Wochenende. Mehr »
"Kein Diesel ohne Filter!"
Grüne fordern Nachrüstung der städtischen Diesel-Fahrzeuge
Lingen (Ems) . - Während neue Diesel-Fahrzeuge heute überwiegend serienmäßig mit Rußfiltern bzw. vergleichbar effizienten Rußvermeidungs-Systemen ausgestattet sind, kommt die Rußfilter-Nachrüstung für Diesel-Autos kaum voran. "Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sind von etwa neun Millionen ungefilterten Diesel-Pkw erst drei Prozent oder 250 000 Fahrzeuge nachgerüstet", erläuterte der Ratsherr der Grünen, Michael Fuest. Auch die Stadt Lingen müsse geeignete Maßnahmen ergreifen, damit die Luft in Lingen weniger belastet wird und nicht in naher Zukunft zeitweise Fahrverbote für ungefilterte Diesel-Pkw und Lkw erlassen werden müssen. Mehr »
Kein Kohlekraftwerk in Dörpen!
Die Projektgruppe BKW FBM Energie AG/Advanced Power AG hat in der vergangenen Woche nun auch offiziell angekündigt, ein 900 MW-Steinkohlekraftwerk in der Gemeinde Dörpen bauen zu wollen. Mehr »
OV Lingen begrüßt "Solarstromanlage"
"Die Stadt Lingen möchte die Nutzung erneuerbarer Energiequellen fördern und bietet Interessierten die Möglichkeit, sich in einer "Solarinitiative" zusammenzufinden. In einer solchen Initiative schließen sich Bürgerinnen und Bürger zusammen, die gemeinsam eine Solaranlage zur Stromerzeugung errichten und betreiben wollen."
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